Dachausbau

Die Vorteile von Leistungen aus einer Hand:

Kein suchen nach unterschiedlichen Handwerksbetrieben

Keine Terminabsprache mit unterschiedlichen Handwerksbetrieben

Kein unnötiges Verzögern durch unterschiedliche Handwerksbetriebe

Nur ein Ansprechpartner für den gesamten Dachausbau !

Was Sie für den Dachausbau wissen sollten:

Eine Weile lang galt es bei vielen nicht als schick, direkt unter dem Dach zu leben. Schräge Wände, kaum Stellmöglichkeiten für Möbel, die ständige Gefahr, mit dem Kopf gegen eine Wand oder einen Holzbalken zu laufen. Heute aber sind Dachgeschosswohungen beliebt.
Bislang kaum oder nur schlecht genutzte Quadratmeter Speicher oder Abstellecke mausern sich zu eleganten Wohn-Nischen. Überall wird ausgebaut - nach allen Regeln der Kunst. Und "unterm Dach juchhee" zu leben, das hat seinen ganz eigenen Charme.


Willi Wohlfühl fühlt sich unterm Dach pudelwohl. Wo vor Jahren noch die Wäsche hing, hat er heute eine einhundert Quadratmeter-Traumwohnung eingerichtet.

Sich diesen Traum zu erfüllen, muss gar nicht teuer sein.
2.000.- DM pro Quadratmeter kostet ein normaler Dachausbau.
Viel Eigenleistung kann die Kosten bis auf 1.000.- DM drücken.
Der Hausbau kostet dagegen zum Vergleich mehr als 3.000.- DM.
Da ist ein ausgebautes Dach die preiswerte Alternative zum Neubau.


Der Vorcheck

Bevor es aber losgeht, muss gecheckt werden, was man unter dem Dach bauen darf. Besonders wichtig ist dabei der Bebauungsplan, den man in der Gemeinde einsehen kann.
Hier legt die Kommune fest, welche Regeln der Bauherr einhalten muss.
Oft ist der Dachausbau baugenehmigungsfrei. Voraussetzung: Man nimmt keine Außenveränderungen durch Balkon oder Gauben vor. Der Architekt steht dabei beratend zur Seite.


Die Planung


Statik
Das Dachgebälk und die Decke muss die neue Last tragen können. Das kann nur ein Statiker beurteilen.
Vorsicht. Manche Balken haben durch Insekten- oder Pilzattacken gelitten.


Dachform
Eine wichtige Rolle bei der Planung spielt auch die Dachform:
Besonders gut für einen Ausbau ist das Satteldach geeignet. Die beiden senkrechten Giebelwände bieten viel Platz.
Das Walmdach hat vier Dachschrägen, da wird es schnell eng.
Ausbaufähig dagegen das Mansarddach. Unter die höhere Dachschräge lassen sich auch noch Möbel stellen.


Dachneigung
Grundsätzlich gilt: Je größer die Dachneigung, desto mehr Platz hat man, desto eher lohnt sich der Ausbau. Zwischen 35 und 55 Grad sollte die Dachneigung liegen. Unter 35 Grad Neigung ist zu wenig Platz, über 55 Grad wirken die Wände zu steil und es wird ungemütlich.

Der Ausbau

Treppe
Meist muss beim Ausbau auch eine neue Treppe her.
Beliebt, braucht aber viel Platz: die Wendeltreppe. Zu haben ab 3.000.- DM.
Platz sparender und billiger: die Raumspartreppe. Die gibt es schon ab 500.- DM. Die Treppe wird um die Hälfte kürzer, dafür aber auch steiler.

Fenster
Licht muss unter das Dach!
Die Fensterfläche sollte übrigens mindestens zehn Prozent der Bodenfläche betragen.
Wer Gaubenfenster will, muss mit einem aufwendigen Umbau rechnen.
Dachschrägenfenster sind einfacher einzubauen.
Wichtig: der Sonnenschutz. Sonst heizt sich die Wohnung im Sommer auf.


Schalldämmung
Der Boden sollte schallgedämmt sein. Sonst hört man unten jeden Schritt.


Wärmedämmung

Damit es unter dem Dach nicht kalt wird, heißt es richtig dämmen: Nur Holzwolle reinstopfen, das reicht nicht. Es muss schon geeignetes Material sein. Die Folie darüber absolut dicht. Sonst wird es unter dem Dach feucht. Und das kann richtig teuer werden.




Wer jetzt einen Dachausbau plant, sollte die Vorgaben der Wärmeschutzverordnung überschreiten. Denn schon bald kommt vielleicht eine neue Energiebauverordnung.

Wer wie Familie Wohlfühl früh plant und sich beraten lässt, kann sich Kosten und Ärger ersparen. So haben sich Wohlfühl´s nicht nur einen Traum erfüllt, sondern dabei auch viel Wohnraum für wenig Geld geschaffen.


   

www.dachdecker-mack.de