Dacheindeckungen

führen wir mit fachlich qualifizierten Mitarbeitern und den seit langer Zeit bewährten Werkstoffen Schiefer, Tonziegel, Betondachstein und Metall aus. Diese Deckungen erfordern großes, handwerkliches Geschick und langjährige Erfahrung. Ergänzend dazu übernehmen wir auch den Einbau von Steildachdämmungen.

Dächer bedeuten Schutz und Sicherheit. Dachformen und Eindeckungen prägen aber auch das Bild einer Landschaft, einer Ortschaft. Sachverstand und Stilgefühl sind deshalb bei Neubauten und Renovierungen gefordert!

   

Dachtypen auf einen Blick:

Satteldach
Das Satteldach ist die meistverbreiteste Dachform. Eine zeitlose Dachkonstruktion, als Sparren- oder Pfettendach ausgebildet, die sich sowohl architektonisch als auch konstruktiv bewährt hat.

Pultdach
Das Pultdach ist eine auf Funktion ausgerichtete Dachform. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite läßt diese Dachform dem Haus Raum für große Lichtflächen.

Zeltdach
Das Zeltdach kann nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden. Bei dieser Dachform ist die Symmetrie nach allen Seiten das beherrschende Element: klare und bestimmende Formen und Linien, die in einem Firstpunkt enden.

Walmdach
Das Walmdach gehört zu den ältesten Dächern und vermittelt einen Ureindruck der menschlichen Behausung. Es unterstreicht die Schutzfunktion des Daches und gibt dem Haus ein repräsentatives Aussehen.

Krüppelwalmdach
Das Krüppelwalmdach hat eine lange historische Tradition. Es wird dort eingesetzt, wo ein Steilgiebel an der exponiertesten Stelle, dem First, geschützt werden mußte. Das Krüppelwalmdach bietet eine interessante, eigenständige Optik.

Mansarddach
Das Mansarddach wurde aus der Not geboren, da man nun ein Vollgeschoß unter einem Dach ausbauen konnte. Noch heute sichern Mansarddächer die größtmögliche Ausnutzung der Dachfläche. Durch diese Dachform werden die Schrägen wesentlich kürzer, die Abseiten als Stellflächen nutzbar.

  

  

Dachaufbauten

Die Dachformen erfahren eine Differenzierung durch Aufbauten. Sie verleihen dem Dach, von außen gesehen, zusätzlich Individualität und Charakter. Von der inneren Nutzung her gesehen, geben sie dem Wohnraum Licht und Atmosphäre.

   

Im Hinblick auf Konstruktion und Deckung des Daches bedeuten die verschiedenen Gauben unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Zu den ältesten und einfachsten Formen zählt die Schleppgaube, bei der die senkrechten Wangen oft mit kleinteiligem Deckmaterial bekleidet werden.

Die seit dem Mittelalter bekannten Giebelgauben stellen bei der Gestaltung der Dachflächen eine interessante architektonische Variante dar. Die Deckung ihrer Sattelflächen wird in der Regel mit dem gleichen Material wie dem gesamten Dach ausgeführt, während für die Seitenflächen meist kleinformatige Platten zum Einsatz kommen.

Eine Variante der Giebelgaube stellt die Rundgaube dar, die meistens in Metall - wie z.B. Kupfer - ausgeführt wird.

Spitzgauben, die sich auch schon auf frühen Sakral- und Profanbauten finden, erfreuen sich in der heutigen Architektur wieder großer Beliebtheit.

Hohe Anforderungen an das handwerkliche Können der Ausführenden stellt die Fledermausgaube. Als Deckung bietet sich hierfür kleinteiliges Bedachungsmaterial an.

 

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